Aktuelles: Archiv

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23.05.2024 Eine kleine Traummusik

Nachbarn zu Gast bei "Haeckels"

 

Zu Beginn des Schuljahres entstand in unserem Team des künstlerisch-musischen Profils Jahrgang 9 die Idee, unser Theaterstück „Eine kleine Traummusik“ wiederholt zur Aufführung zu bringen – dieses Mal für unsere Nachbarn.
Mehr als 30 Schülerinnen und Schüler zeichneten, musizierten, gestalteten, probten  und verteilten schließlich ganz fleißig Einladungsflyer rund um unsere Schule herum.
Am 22. Mai 2024 kam unsere Idee zur Umsetzung.
Mehr als 20 Bewohnerinnen und Bewohner der Seniorenresidenz in der Kyritzer Straße folgten mit ihren Betreuerinnen (trotz Gewitters, Regens und des langen Weges) unserer Einladung und erlebten mit den anderen Gästen- Verwandten, Freunden, Anwohnern und Lehrern- bei Kaffe und leckerem Kuchen unser Stück.
Dass dieser Nachmittag so schön werden konnte, verdanken wir allen unseren helfenden Händen: der Schülerfirma unter der Leitung von Frau Trusch, der Assistenz Frau Rempfer, unserer Schulleitung und natürlich
allen Schülerinnen und Schülern unseres Profilkurses……..

Ein großes DANKE!!!!!
vom Profillehrerteam
Frau Niklas, Frau Radowitz, Herr Pappas und Frau Gierig

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08.05.2024 "Haeckel radelt" 2024

Das Berliner STADTRADELN...

 

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...für Lehrkräfte, Schüler- und Elternschaft und alle, die das Team Haeckel unterstützen wollen.

Es ist wieder so weit. Wie schon im vergangenen Jahr gibt es auch in diesem Jahr ein Haeckel-Team beim Berliner STADTRADELN. Wir können im Aktionszeitraum (30.05.-19.06.) als Schulgemeinschaft dabei sein und in den sportlichen Wettstreit mit anderen Schulteams treten. Ohne zusätzlichen Zeitaufwand – einfach mit allen per Fahrrad zurückgelegten Wegen. Dazu heißt es von den Organisatorinnen und Organisatoren: „Für neue Wege im Alltag, für die Gesundheit und für ein lebenswertes Berlin: Vom 30. Mai bis 19. Juni 2024 startet STADTRADELN in Berlin in eine neue Runde. Tausende Berlinerinnen und Berliner treten wieder in die Pedale und fahren möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Rad. Ob zur Arbeit, zum Einkaufen, für die Fitness oder beim Ausflug ins Grüne: Jeder geradelte Kilometer zählt. Mit STADTRADELN setzen wir gemeinsam ein Zeichen für den Klimaschutz und ein lebenswertes Berlin. Gefragt sind alle: Unternehmen, Vereine, Verwaltungen, (Hoch-) Schulen genau wie Teams aus Freunden, Nachbarn oder der Familie. Über die Aktion: STADTRADELN ist eine internationale Aktion des Klima-Bündnis. Sie wird in Berlin von der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt organisiert und vom ADFC Berlin e. V. unterstützt.“ Wer noch mehr wissen möchte, kann sich unter www.stadtradeln.de/berlin weiter informieren. Wie kann ich teilnehmen? Für die Teilnahme einfach die Stadtradeln-App herunterladen, registrieren und dem Team „Haeckel radelt“ beitreten. Die vom 30. Mai bis zum 19. Juni gefahrenen Kilometer lassen sich dann direkt über die App erfassen. Wer ohne App teilnehmen möchte, kann sich aber auch online registrieren, unserem Team beitreten und die gefahrenen Kilometer manuell eintragen. Also nichts wie rauf auf‘s Fahrrad und gute Fahrt!

 

Herzliche Grüße Antje Liebau

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25.04.2024 Exkursionsbericht

Ulrike Maria Stuart, Deutsches Theater

 

Michelle Zigann, Luca Celine Sonnenberg

 

Ulrike Meinhof oder doch Maria Stuart? Das haben sich die Schüler des 12. Jahrgangs im Grundkurs Deutsch während einer Exkursion in das Deutsche Theater am 29.02.2024 ein paar Mal fragen müssen. Die Exkursion fand im Rahmen des Grundkurses Deutsch statt, bei der sich die Schüler und Schülerinnen im Deutschen Theater das Königinnendrama „Ulrike Maria Stuart" von Elfriede Jelinek ansehen durften.
Das Theaterstück wurde gewählt, da es zum aktuellen Unterrichtsthema gut passt - die Weimarer Klassik.

Im Bezug zu Schillers Drama „Maria Stuart“ werden die Figuren der schottischen Herrscherin Maria Stuart und ihre englische Konkurrentin Elisabeth I. in ihrem Königinnenstreit mit den RAF Terroristinnen des 20. Jahrhunderts Ulrike Meinhof und Gudrun Ensslin vermischt.

Die beiden - oder besser gesagt die vier - Hauptrollen ringen um Macht und Deutungshoheit.
Laut der Regisseurin Pinar Karabulut ist das Stück „Ulrike Maria Stuart" sehr aktuell, obwohl Elfriede Jelinek es bereits im Jahr 2006 verfasst hat.
Laut Karabulut befindet sich Deutschland zurzeit in einer sensiblen Zeit und durch die aktuelle politische Lage wird Jelineks Text nun noch aktueller.

In dem Theaterstück untersuchen sie Fragen, welche sich bereits mit der RAF gestellt haben, wie: Wann ist Widerstand politisch und wann ist er Terrorismus? Wann muss ich als Zivilbürger mein politisches Engagement in Taten umsetzen und was bedeutet das für die gesamte Gesellschaft?

In Szene gesetzt wird das Theaterstück mit einer Mischung aus modernen Elementen und Lichteffekten, wie zum Beispiel ein scheinbar schwebender Glaskasten in dem LED Lichter platziert wurden, aber auch mit eher natürlicheren Elementen und Effekten wie Nebel. Das Bühnenbild ergibt sich aus einem Friedhof, welcher unterstützt durch die Musik, die schwache Belichtung und den Nebel eine unheilvolle Stimmung erzeugt. Zudem werden Zombies in das Stück eingebaut, wodurch noch einmal eine andere Wirkung erzielt wurde. Die Zombies stellen Untote der Geschichte dar.
Ganz besonders wird die Emanzipation der Frau betont und in den genannten Rollen widergespiegelt.
So wird unter anderem die Justizvollzugsanstalt Stammheim und der englische Kerker zum tödlichen Kampfplatz der Emanzipation und zur politischen Bühne von Geschlecht und Macht.
Ein vielstimmiges Spiel um politische Verantwortung beginnt, bei dem die Konturen der historischen Vorlagen verwischen.

In der vorangegangenen Unterrichtsstunde wurden bereits inhaltliche Aspekte der einzelnen Hintergrundgeschichten erklärt, damit die Schüler und Schülerinnen das Theaterstück besser verstehen und den Geschehnissen auf der Bühne besser folgen können.
Jedoch hat der Streik der BVG den Schulweg für einige Schülerinnen und Schüler erschwert, sodass einige nicht am Unterricht teilnehmen konnten und wiederum andere nicht zum Theater kamen. Den Schülerinnen und Schülern, welche nicht im Unterricht erscheinen konnten, fiel es daher sehr schwer dem Stück zu folgen. Außerdem sorgte es für sehr viel Verwirrung, wenn zwischen Ulrike Meinhof und Maria Stuart sowie zwischen Gudrun Ensslin und Elisabeth I. gewechselt wurde.

Der Theaterbesuch bleibt den Schülerinnen und Schülern sicherlich noch lange in Erinnerung und vielleicht wurde der ein oder andere ja auch durch das Theaterstück zum Denken angeregt.

 

 

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22.04.2024 Schreibwettbewerb 2024

"Stadtgefühle" – Schreibwettbewerb 2024

 

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Die Gewinnerinnen und Gewinner des diesjährigen Schreibwettbewerbs der Ernst-Haeckel-Schule wurden am Freitag, 22. März gekürt. Der Wettbewerb hatte in diesem Jahr das Motto „Stadtgefühle – Du kannst so schön schrecklich sein“. Aus den Jahrgängen 7-11 wurden literarische Texte eingereicht, die originelle Perspektiven auf das Leben und Fühlen in der Stadt werfen.

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Den ersten Platz im Haeckel-Schreibwettbewerb 2024 erreichte die Erzählung „Stadtgefühle“ von Joanna Nießen (11. Jg.). Auf den zweiten Platz kam das Gedicht „Der unendliche Sommer“ von Laura Patzwahl (7. Jg.) und den dritten Platz belegte ebenfalls ein lyrischer Text - „Der Tag in der modernen Stadt“ von Abulfazl Hakimi (11. Jg.). Wir gratulieren den Preisträgerinnen und dem Preisträger.


Lesen Sie hier die Texte unserer GewinnerInnen.

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22.03.2024 Besuch im Stasiunterlagen-Archiv

111 Kilometer Akten - Besuch im Stasiunterlagen-Archiv

 

Am 20. März 2024 haben beide Geschichts-Leistungskurse des 13. Jahrgangs das Stasiunterlagen-Archiv in der Normannenstraße besucht. Während eines vierstündigen Projekttages haben sie zusammen mit ihren Lehrkräften Herrn Schwarzkopf und Frau Liebau die Ausstellung „Einblick ins Geheime“ besichtigt und Interessantes über die Arbeitsweise des Ministeriums für Staatssicherheit erfahren. Danach konnten sie im „Kupferkessel“ sehen, wie Stasiakten heutzutage liegend gelagert und für die Nachwelt erhalten werden. Zum Schluss untersuchten die Schülerinnen und Schüler in Gruppen einen Fall Rostocker Jugendlicher, die in den Achtziger Jahren wegen politischer Parolen an Häuserwänden von Mitarbeitern der Staatssicherheit verhört wurden und schließlich ins Gefängnis kamen. Bei der Auswertung zeigte sich die Leiterin des Projekttages, Frau Roßberg, sehr angetan von den zahlreichen Fragen und der engagierten Arbeitsweise unserer SchülerInnen. Eine Einschätzung, der wir uns nur anschließen können.


A. Liebau und M. Schwarzkopf, Leistungskurse Geschichte 13

 

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